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Sonntag, 1. Dezember 2019

Osterseife (Seife Nr. 111)

Osterseife. Bei mir wie Weihnachtsseife: Weiß, in Formen gegossen, fast immer die gleichen, fad. Na, ganz so schlimm ist es nicht. Sie sind ja auf ihre eigene Weise ganz hübsch. Nur habe ich dieses Mal bei meiner am 24.03.2019 gesiedeten Fast-Schönheit tatsächlich aufgeschrieben, wonach sie geduftet hat. Das vergesse ich bekanntlich gerne einmal. Inzwischen ist dieses Wissen aber obsolet. Die Seifen sind nämlich schon bis zum letzten Stück in Schaum aufgegangen. Außer eines der verschenkten Stücke muss noch auf einem Regalbrett in irgendeinem Bad einem traurigen und letztendlich ranzigen und ganz unduftenden Ende entgegendämmern. Das hat keines meiner Seifchen verdient. Auch nicht die unauffälligen.
Die Inhaltsstoffe sind aber sehr pflegend und machen auch einen schönen Schaum, egal wonach der dann duftet oder geduftet hat.

430g Mandelöl
250g Babassuöl
250g Kokosfett
70g Jojobaöl

6-7% Überfettung
PÖ Lavender Bergamot
Offensichtlich keine Farbe, aber Salz für die Lauge
 
Ein bisschen Prahlerei kann nicht schaden:
Schneeweiße Seife!
Brumm! Brumm!
Käfer sind unkaputtbar - nur nicht als Seifen
Tatsächlich eine österliche Form ...
... Schneehäschen.
Sonst wäre der Titel ja eine glatte Themaverfehlung.

Ich weiß nicht. Es scheint so, als könnte ich nur mehr weiße Seifen. Ich muss das mal ändern. Natürlich enthält Weiß alle anderen Farben der Welt. Aber ab und zu sollte man die einmal sichtbar machen. Also gelobe ich hier Besserung. Die nächste Seife wird bunt. Oder vielleicht doch die übernächste?

miscellanea

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