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Freitag, 30. November 2012

Es ist wieder so weit ...

... die Ladenpassagen ergrünen und ergolden, die ersten Lebkuchen werden aussortiert, weil sie seit September, und damit zu lange schon, in den Regalen liegen, die Ärzte vermelden einen Anstieg von Spekulatiusallergien, überall erklettern rot gewandete Kerle am hellichten Tag Balkone und außerdem haben wir Schnee, nicht viel zwar, aber genug, um die Weihnachtsfreude aus dem Schrank zu holen und aufzupolieren. Kurz die Vorweihnachtszeit ist da. Zeit, um Papier zu schöpfen, Plätzchen zu backen und ein klitzekleines, schnuckeliges Adventsblogcandy zu veranstalten. Aber immer hübsch der Reihe nach.
Das sind nicht die Vorbereitungen für eine Party, nein.



Das sind Töpfe voll frisch gekochter Altpapierschnipsel (hm, lecker).


Diese werden wie jedes Jahr unter Zuhilfenahme von Serviettenmotiven zu Grußkarten und -kärtchen und den entsprechenden Kuverts verarbeitet. Hier ein paar erntereife Bögen am Wäscheständer.



Abgenommen, gestapelt und gefaltet ...





... gepresst und mit den passenden gefütterten und natürlich selbstgeschöpften Kuverts versehen ...



... sind die Karten dann bereit, um für Wunschträume e.V. verkauft zu werden.



Allerdings habe ich dieses Jahr, ebenso wie schon letztes Jahr, gar keine Zeit gehabt, um viele neue Motive herauszusuchen oder mir sonst eine Neuerung zu überlegen; letztes Jahr war in der Arbeit so viel zu tun, dieses Jahr stecken wir in den Umzugsvorbereitungen. Trotzdem hoffe ich, dass die Karten gefallen und eine nette Spendensumme zusammenkommt. Aber das wird schon. Ich habe zusätzlich noch ein paar Handarbeiten, die ich auch verkaufen werde.
Plätzchen habe ich auch schon gebacken, aber bisher nur eine Sorte: Arkebusenkugeln. Vor dem Backen auf dem Blech kann man noch sehen, warum sie so heißen.



Nach dem Backen kugelt nix mehr. Dafür schmecken sie himmlisch. Finde ich wenigstens.


Mithilfe der Plätzchentauschaktion im Seifentreff habe ich einen Teil meiner Kügelchen, Simsalabim, in zehn weitere Sorten Kekse (Kekse, Kekse!) verwandelt:



Wir haben schon probiert. Alle schmecken hervorragend. Ich glaube, die reichen höchstens noch für den ersten Adventskaffee am Sonntag.

Wenn ihr mein Blog schon vom letzten Jahr kennt, wisst ihr, was aus dem Perlengeklimper auf dem Bild unten wird, wenn es einmal zusammengesetzt und um eine Aufhängung ergänzt worden ist.



Genau, das wird ein kleiner Perlenadventskranz.



Ich war so frei, das Bildchen des Vorjahresmodells zu nehmen.
Wenn ihr das Kränzchen haben wollt, braucht ihr fast gar nichts zu tun. Ihr müsst nur einen Kommentar zu diesem Post hinterlassen, dann nehmt ihr an der Verlosung am 10. Dezember teil. Ihr könnt euch natürlich auch als Leser hier eintragen oder mich auf euerem Blog verlinken, wenn ihr eines habt, oder das Bildchen mitnehmen. Das müsst ihr aber alles nicht. Hier geht es ganz entspannt zu - ois iisi. Bald ist Weihnachten.

miscellanea

Sonntag, 25. November 2012

Märchenhaft und sündig

Rotkäppchen aus dem Märchenseifenschieber ist bei mir hereingeschneit und hat mir einen niedlichen Seifenkuchen in einem ganz besonders liebevoll gestalteten Korb und ein Fläschchen Hochprozentiges vorbeigebracht, alles mit schönen Grüßen von Stardancer.




Und die erste Themenseife "Todsünde" ist angekommen: Avaritia - Der Geiz:


Eine Seife, gelb wie Neid und Geiz, zusammen mit einem Geldschein in einer zugenähten Hosentasche, ein symbolträchtiges Arrangement von Alprinceton.


Ich habe das Seiflein aber trotzdem aus seinem Versteck gelockt. Mal sehen, ob es beim Waschen mit Schaum geizt. Es duftet jedenfalls nach dem Parfümöl "Money". Und es erinnert mich daran, dass ich meine hochfliegenden Pläne für "Superbia", den Hochmut, noch in die Tat umsetzen muss.


Aber ich habe mir natürlich nicht nur schöne Dinge zuschicken lassen, ich war auch selbst aktiv und habe Sockenpaar Nr. 11 - nun ja, Socke ist Socke, auch wenn nur Zwergenfüßchen hineinpassen ...




... und Sockenpaar Nr. 12 gestrickt.
Und ich habe mich überwunden. Eingetütet, eingeschachtelt, beklebt, beschleift und beblümelt - endlich sind meine gereiften Seifen alle verpackt. Die hübschen Schachteln und die Papierblümchen habe ich mir von Milena ertauscht.  


Aber selbst bin ich auch kreativ gewesen. Die Bagtopper - was für ein Wort! - habe ich aus Kartonresten und Werbematerial gebastelt.


Auch die Nelkenschäfchen warten schon brav, bis sie auf einer neuen Weide grasen dürfen.




Und sind die beiden Oinkoinks nicht adrett mit ihren Blümchen? Ganz dicke Freundinnen!

Ja, und eine dicke Neuigkeit gibt es auch noch: Jetzt ist es amtlich. Wir werden umziehen.


Ich freue mich schon so, und soooo aufgeregt bin ich natürlich auch!

miscellanea

Montag, 19. November 2012

Miss Orange Peel (Seife Nr. 62)

"Adieu Orangenhaut, sag schön 'Auf Wiedersehen' (Vergiss es!), denn jetzt kommt Miss Orange Peel, die Emma Peel unter den Peelingseifen, rasant und gründlich." Nun gut, als Werbetexter werde ich wohl kein Auskommen mehr finden, aber meine schnittige Seife wirkt so inspirierend auf mich. Allein schon die Farbe! Geht auch die Orangenhaut nicht, so weicht doch der blässlich-graue Novemberfrust schaudernd zurück. Leuchtendes Orange und leckerer Orangenduft - das erträgt er nicht.
Nun gut, im Ernst. Es wird bald Winter sein, höchste Eile für eine Winterseife, jedenfalls aus seifensiederischer Sicht, denn Seife muss reifen. Deshalb habe ich am Dienstag, den 6. November, eine gesiedet, mit Orangen- und Mandarinendüften, ganz in Orange und etwas Gelb, mit ein bisserl Orangenschalenschrubbelwubbel und Mandelkern-Olivenstein-Granulat für - besser gegen - die Wintermüdigkeit der Haut. Es geht schon wieder mit mir durch. Ich muss mich bremsen.



Aber unter der freundlichen Schale dieser Seife stecken auch wirklich viele Werte:

200g Mangobutter (ja, wenn das nicht jede Cellulite glatt bügelt)
155g Olivenöl
150g Rapsöl
50g Rotes Palmöl
150g Kokosfett
5g Bienenwachs (weiß)
Geplante Überfettung: 6-7%
Dazu gemahlene, getrocknete Orangenschale und Mandelkern-Olivenstein-Granulat
Blütenorange für die Farbe
Miss Orange Peel duftet nach einer Mischung aus lauter Zitronen- und Orangenölen:
Orange bitter und süß, Tangarine, Mandarine grün und ein paar Tropfen Litsea cubeba

Und dann habe ich mein Schätzchen auch noch gestempelt, natürlich mit Goldpuder.




An den Kanten ist sie ein bisschen abgerundet, damit sie unter der Dusche besser in der Hand liegt.



Die satte gelbe Farbe des Toppings verdankt sich übrigens nur dem Roten Palmöl. Das Gelb ist in Wirklichkeit viel wärmer und nicht so grünstichig. Aber im November bei Dunst und Nebel fällt sogar das Fotografieren schwer. Fast möchte ich wie weiland Goethe hauchen: "Mehr Licht!" Aber diesen Seufzer muss ich mir noch für die dunkelsten Tage des Jahres aufheben.

miscellanea

Montag, 12. November 2012

Brennessel-Kamillenseife (Seife Nr. 61)

Nein, das sind keine frisch geernteten Matratzen von Squornshöllisch Zeta. Das ist meine Brennessel-Kamillenseife vom letzten Montag, deren Hauptzweck es war, bestempelbar zu sein. Ihr erinnert euch? Die Stempelparade von Herrn Yogablümchen, musste unbedingt getestet werden. Aber natürlich soll die Seife auch ordentlich waschen und hautfreundlich sein.


Deshalb ist das Rezept ein abgewandeltes und olivenöllastiges 25er. Das Olivenöl hat mehrere Wochen lang frische Brennessel und getrocknete Kamillenblüten bebrütet, zwengs der Pflege (ja, wenn's schee macht!).

200g Palmfett
250g Kokosfett
400g Olivenöl (mit frischen Brennesseln und getrockneter Kamille angesetzt)
200g Rapsöl

Starker Brennesseltee für die Lauge
Grüne, Weiße und Gelbe Tonerde
Beduftet mit ÄÖ: Bergamotte-Minze, Krauseminze, Zitronengras, Rosmarin, Thymian, Petitgrain, Melisse, Orangenöl bitter, Elemi, Patchouli, Ravensara, Eukalyptus, Ho-Öl, Nelkenöl
Denkt euch nichts, die Seife duftet trotz der wilden Duftmischung sehr dezent. Von einigen ÄÖ hatte ich nämlich nur mehr ein paar Tropfen übrig.

Vielleicht habe ich es bei dieser Seife etwas zu gut mit den Tonerden gemeint. Ich habe den Seifenleim geteilt und in den einen Teil eineinhalb Teelöffel Grüne Tonerde gerührt. Daher das Seegrasmatratzengrün. Aber wenigstens heben sich so die Stempel gut ab. Ich bin begeistert!


Den zweiten Teil des Seifenleims habe ich mit Weißer, Grüner und Gelber Tonerde gefärbt, je ein Teelöffel, und dann in die Kastenform getrichtert.



Natürlich habe ich auch marmoriert. Man sieht nur nicht so arg viel davon, weil der Farbkontrast sehr schwach ist (Seife, BW einfach, Nato-Olivgrün). Aber auch hier sehen die Stempel einfach nur gut aus.


Ich bin gespannt, wie sich die Seife mit dem hohen Tonerdeanteil wäscht. Ich mag Tonerde in Seife eigentlich sehr gerne, aber so viel wie dieses Mal habe ich noch nie versenkt. Und sollte sie sich nicht verwaschen lassen, werde ich eben das Bad damit fliesen.

Und noch etwas: Ein weiterer Award ist bei mir eingeflogen, dieses Mal von Andrea Seifenpfote geschickt.


Ich freue mich sehr, dass Andrea mein Blog so gefällt, dass sie mich mit einem Award beehrt. Ich weiß aber, dass sie mir auch nicht böse sein wird, wenn ich ihn nicht weitergebe. Ich kenne einfach zu viele schöne Blogs und alle kann ich nicht auszeichnen. Aber Mädels, ich liebe euch alle. Das müsst ihr mir auch so glauben!

miscellanea

Freitag, 9. November 2012

Dornröschen (Seife Nr. 57)

So ganz hundert Jahre hat es nicht gedauert, bis mein Dornröschen fertig geworden ist, aber beinahe. Statt im schönen Monat Juli hat es erst am 24. September das Licht der Welt erblickt. Denn irgendwie ist mir zu allen anderen Märchen aus dem Märchenseifenschieber sofort die passende Seife in den Sinn gekommen, aber Dornröschen hat sich verweigert. Also bin ich auf Offensichtliches ausgewichen: Rosenform, Rosenöl, Creme- und Rosatöne als Farben. Und selbstverständlich wertvolle Öle, einer Prinzessin würdig.

100g Babassu
100g Sheabutter
50g Arganöl
200g Mandelöl
200g Erdnussöl
Geplante Überfettung: 6-7%
Seide für die Lauge
Gefärbt mit: Dark Pink
Beduftet mit: ÄÖ Rose naturidentisch

Und weil das erste Dornröschen so über und über rosa geworden ist, habe ich das zweite etwas vorsichtiger eingefärbt. So gefällt mir die Prinzess schon besser.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob sich wirklich alle elf guten Wünsche an meinem Dornröschen erfüllt haben. Zum Beispiel scheint es mit der entzückenden Tugend der Bescheidenheit bei ihm nicht weit her zu sein, und wirklich fleißig ist es auch nicht. Aber wenigstens riecht es gut.
Ich war bisher auch immer der Meinung, Dornröschen sei ein Einzelkind gewesen.



Aber da habe ich mich getäuscht. Es stammt aus einer veritablen Großfamilie.



Und es hat auch etliche uneheliche Geschwister, wie früher bei Hofe so üblich.



Nachdem das widersetzliche Königstöchterlein endlich fertig geseifelt war, tauchte schon das nächste Problem auf: Prinzessinnen wollen - und müssen wohl - auch standesgemäß wohnen. Aber Schachteln basteln bringt mich schon an die Grenzen meiner Duldsamkeit, und dann ein Schloss, nein Schlösser? 
Es hat lange gedauert, aber nun bin ich fertig (in doppelter Hinsicht). Hier also Schloss und Hecke und Rosen und das ganze Pipapo (Schloss? Hähä, höchstens: Pimp my Schachtel, äh box).

Und wie kommt jetzt der Prinz eigentlich zu Dornröschen in den Turm?



Da sollte er sich wohl zuerst einmal eine Wegbeschreibung ansehen ...



... oder dieses bebilderte Tutorial. Dann kann nichts mehr schiefgehen.
Erstens: Vorsichtig die braunen Dornen zur Seite biegen:



Zweitens: Den Hag aus grünen Rosenzweigen nach unten streifen. Dann wird die grüne Mauer aus Rosenzweigen zur Seite weichen (d.h. die grünen Kartonflügel fallen zur Seite) und das goldene Schloss wird sichtbar (aber natürlich nur wenn die hundert Jahre wirklich vorbei sind).



Drittens: Auf den Turm steigen (d.h. den Rosendeckel abheben) - Et voilà! Dornröschen räkelt sich im weißen Seidenpapierbett.



Es gibt natürlich auch ein bisschen Symbolik:
Eine rote Rose an der Hecke, das Symbol der Liebe, die die Prinzessin aus der Verzauberung erlösen wird. Der Prinz hat vor lauter Lippenspitzen schon Falten um den Mund herum.
Und eine weiße Rose, das Symbol bräutlicher Unschuld in Form einer Brosche: 




Ich meine, irgendetwas musste ich meiner Prinzessinnenseife doch als Aussteuer mitgeben, sonst darf sie zum Schluss gar nicht mit unter die Dusche. Das wäre mir arg. Aber das war vielleicht eine Pfriemelei! Ich habe gefühlte fünf Meter Seide zerschnippelt, gefaltet und festgenäht, bis das Ganze blumenmäßig ausgesehen hat. Und der einzige Kommentar: Oh, was für eine hübsche Seidennelke! (hrmpf, Banausen!). Ich halte es mit Gertrude Stein: Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.
Ach ja, den ursprünglichen Prinz Charming musste ich auch auswechseln; denn der darf ja nur eine einzige Prinzessin ehelichen. Ich brauchte aber einen, der Stücker fünfe wachküssen und freien darf. Deshalb habe ich einen Prinzen aus dem Morgenland engagiert. Und er wird ganz schön zu tun haben, der Gute.




Einmal quer durch die ganze Republik und bis nach Österreich, fünf rosenumrankte Pappschlösser, fünfmal durch die Hecke strampeln und in den Turm kraxeln, fünf holde Maiden küssen und heiraten.
Zum Glück hat er einen schnellen und breiten fliegenden Teppich für die Reise und ein tapferes Herz.
Und ich bin endlich diese zickigen Prinzessinnen los.

miscellanea

Samstag, 3. November 2012

Die Invasion der Stempel

Ein Päckchen ist bei mir eingetrudelt und hat mir RIESIGE Freude bereitet. Ich hatte ein Täuschchen mit Yogablümchen vereinbart. Sie wollte einen Nunofilzschal in Grün von mir und dafür sollte ich Gloriosaknollen bekommen und konnte einen handgemachten Stempel mit Doldenmotiv aus einem ganzen Blatt voller Entwürfe aussuchen. Einen.



Aber der Stempel wollte wohl nicht alleine reisen und ist mit sage und schreibe vier Kumpeln bei mir eingerückt, einer immer schöner als der andere. Sie gefallen mir jetzt alle so gut, dass ich gar nicht mehr sicher weiß, welchen ich ursprünglich ausgewählt hatte:



Yogablümchens Göttergatte hat sicher vom Laubsägeln wunde Finger. Aber vielleicht beschleunigen mein herzlicher Dank und mein Respekt für die gekonnte Arbeit den Heilungsprozess. Die Stempel haben auf der Rückseite sogar einen handlichen Griff.
Damit die Stempel sich nicht fürchten, war noch eine ganze Schachtel Gloriosaknollen in dem Paket mit ausführlicher Pflanz- und Pflegeanleitung. Ich bin ja schon gespannt, wie sie werden. Das sind so schöne Blumen! Und Kapuzinerkresse haben wir auch jedes Jahr, aber bisher nur die orangefarbene Variante.



Und als Begleitschutz sind noch drei von Yogablümchens hübschen, duftenden Seifen mitgekommen.



Ich bin einfach begeistert über dieses großzügige Päckchen! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich einen fünf Meter langen Schal gefilzt und gleich auch noch einen Schleppenträger dazu engagiert.
Aber wo bekomme ich jetzt sofort und auf der Stelle Seifen zum Stempeln her?
Zur Ablenkung zeige ich euch jetzt das neueste und gar nicht rosafarbene Paar Babyschuhe:



Eine Seifenkugel habe ich heute noch eingefilzt, Filzseife Nr. 6. Und das ist wirklich eine Kugel.



Außerdem konnte ich nicht widerstehen. Ich musste noch einen Strang von Andreas selbstgefärbtem, wildernden Sockengarn haben. Das versteht ihr doch, oder?!



Hm, Ablenkung hin oder her. Es funktioniert nicht. Morgen muss ich dringend eine - stempelbare - Seife sieden. Da hilft nichts. Und ich weiß auch schon, welche.
Nochmals vielen Dank an Familie Yogablümchen!

miscellanea
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