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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Bunte Haarseife (Seife Nr. 92)

Ja, so geht die Zeit dahin. Das Jahr ist vorbeigezischt, gerade dass ich noch die Monatsnamen entziffern konnte! Die Seife, die ich euch heute zeige, kann ich fast schon anwaschen, da sie bereits am 25. Oktober entstanden ist. Dabei habe ich das Gefühl, dass ich sie erst gestern fabriziert habe. Das Rezept:

46g Cameliaöl
71g Jojobaöl
300g Distelöl (ölsäurereich)
200g Kokosfett
215g Palmkernfett
Überfettung: 4-5%
Ein Prischen Salz für die Lauge und Puderzucker dazu
Sie duftet nach den ÄÖ Mandarine (grün), Orangenblütenöl, Litsea cubeba
Gefärbt ist sie mit Farben von VvW: Chambray, Apple, Fuchsia, Cowslip

Der Seifenleim blieb recht lange flüssig und das musste auch sein; denn ich habe zuerst etwas blauen Seifenleim in die Form gefüllt und die anderen Farben dann mit einer ziemlich großen Spritze in das Blau gespritzt, um diese schneckenförmigen Wirbel zu produzieren. 


Das hat recht gut funktioniert, ... 



... bis der Leim andickte und sich statt hübscher Wirbel, weniger hübsche, dafür umso größere Löcher im Seifenleim bildeten, was ich natürlich erst nach dem Anschneiden entdeckt habe. 




Kurzerhand habe ich entschieden, dass Klaus Seifenkobold nicht dort einziehen darf. Das sind nämlich Drachenfenster und keine Widerrede!



Leider hat die Seife sehr stark gegelt - na gut, ich gebe zu, dass ich ihr ein bisschen zu heftig eingeheizt habe. Auch hat jedes von mir wieder einmal eingerührte Luftlöchlein Sodaasche angesetzt. Trotz all ihrer Schönheitsfehler gefällt mir die Seife mit ihren bunten Kringeln. Mit dem Restleim habe ich noch Elefantenförmchen gefüllt.


Diese Seifen sind glatt und hübsch, hatten aber auch keine so heftige Gelphase.
Und die Farben - sehen die nicht fast aus wie bei einem Sonnenuntergang?


Hier bricht eine Herbstnacht herein im Bayerischen Wald. Ich liebe dieses Farbenspiel. Nach so vielen hellen und ungefärbten Seifen ist so eine bunte richtig wohltuend für das Gemüt. Gerade richtig für die dunkle Jahreszeit.

miscellanea


Montag, 10. November 2014

Die alte Weide

Direkt am Aufgang zu unserer Wohnung steht eine alte, sehr hohe Weide. Dass es dem alten Baum nicht besonders gut geht, wissen wir schon seit dem Einzug. Aber wir konnten uns nicht überwinden, ihn zurückzuschneiden. So hat er noch im Frühling letzten Jahres ausgesehen:


Aber was sein muss ...
Den dicken, morschen Ast rechts und die dickeren Äste in der mittleren Etage haben wir jetzt weggeschnitten und die Schnittstellen versorgt. Ein trauriger Anblick.


Für den morschen Ast war es aber wirklich höchste Zeit.



Doch wahrscheinlich müssen wir auch die hohe Krone zurücksetzen. Dafür brauchen wir aber einen Profi; denn der Baum ist wirklich riesig und sturmgefährdet. Und egal, wohin die Krone bei einem Sturm stürzt, auf unser Dach oder in das wilde Waldgrundstück nebenan - entweder gibt es Ärger mit dem Besitzer des Wäldchens oder wir müssen das Dach reparieren. Wieder einmal. Also werden wir unserer Weide wahrscheinlich in absehbarer Zeit einen schicken Bubikopf verpassen.


Mir hat der Anfall an Schnittgut auch dieses Mal schon genügt. Weidenzweige - brusthoch auf der Terrasse:




Und trotzdem mochte ich diese Fülle an Rohstoffen nicht einfach durch den Schredder jagen und auf dem Kompost entsorgen. Das erschien mir - lacht mich nicht aus - respektlos gegenüber dem alten Baum. Also haben wir, habe ich "verarbeitet".
Von den Ästen mittlerer Dicke haben wir einen Teil gleich geschnitten und aufgeschichtet. Ich mag es, wie sich die verschiedenen Holzarten auch farblich unterscheiden.


Auch etliche Knoten (Dutzende!) aus Weidenzweigen habe ich zum Trocknen aufgehängt. Nächstes Jahr werden sie zur Hälfte in flüssiges Wachs getaucht - schnelle Kaminanzünder.


Und als Korbflechterin habe ich mich auch versucht. Ich wollte schon immer einmal mit einfachem Gartenschnitt flechten. Bisher habe ich nur einige Male mit gekauften und gewässerten Weiden geflochten, z.B. dieses Blatt:


Also habe ich mir vom Weidenschnitt eine Menge der dünnen und biegsamen Zweige aufgehoben und mich heute daran gemacht einen Holzkorb zu flechten. Einen Schönheitspreis wird er wohl nicht gewinnen, das ist sicher. Aber ich bin ganz zufrieden mit dem, äh, etwas rustikalen Ergebnis. Er soll ja auch nur das Holz neben der Feuerstelle zusammenhalten.


So ungewässert sind die Weidenzweige recht spröde. Bei den scharfen Knicken am Rand sind viele gebrochen. Und beim Griff musste ich schummeln. Auch mit den dünnsten Trieben konnte ich ihn nicht umflechten. So habe ich einfach Sisalschnur genommen.


Ein paar besonders saftige Zweige habe ich mir auch noch zur Seite gelegt. Die werde ich schälen und die Rinde trocknen für Weidenrindentee.
So war ich heute Abend ganz zufrieden mit mir, auf eine wohl etwas archaische Weise (archaisch - passt perfekt zu dir): Nützliche Dinge geerntet, hergestellt, eingelagert und somit vorgesorgt für schlechtere und gute Tage. Dazu dann am Feuer gesessen und Gedanken gesponnen. Das haben schon die Altvorderen in der Steinzeit so gemacht.
Feuervögel ...


... oder Engel?


Nein, eine Hand, die eine Flamme hält.


Was für ein befriedigender Tag! Und mit so einfachen Dingen erreicht.

miscellanea

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Goldene (Seife Nr. 93)

Ich mag ja unheimlich gerne Olivenölseifen, auch wenn die ganz Puren beim Waschen manchmal, oft, öfters nur schleimig schäumen. Noch lieber mag ich sie, wenn noch Zusätze wie Honig, Seide, Salz etc. mit verarbeitet sind. Die Seifen schäumen damit zwar nicht gewaltig, aber doch ganz ordentlich. Am Dienstag habe ich nach folgendem Rezept gearbeitet:

450g Olivenöl
3 El. Honig in etwas Wasser gelöst
2 El. Sahnepulver in etwas Wasser gelöst
Salz für die Lauge
TIO zum Aufhellen des Leims
ÜF 5-6% (ohne Berechnung des Sahnepulvers)
Beduftet mit PÖ Nevonia

Schon wieder so ein Luxusseiflein! Aber es wird kalt draußen und die Haut rau und rissig. Da greift man gerne zu ein bisschen cremigem Luxus. Dumm ist nur, bis diese Seife richtig gereift ist, ist der Winter vorbei. Aber ich denke, auch geschundene Gärtnerhände und wintermüde Haut möchten gerne in etwas Luxuriösem schwelgen. Doch mag die Reifezeit auch lange sein, in der Herstellung war diese Seife rasend schnell: Anrühren, einformen, ausformen, schneiden - knapp vier Stunden. Das liegt natürlich am Honig. Der heizt auf. Und am PÖ, das dickt an. Ich habe aber auch ziemlich warm gearbeitet. Die Lauge, das Wasser für Honig und Milchpulver, alles war gut warm. Ich wollte nämlich gerne eine braun-goldene Seifenfarbe erzielen. In dem Punkt ist die Seife genauso geworden, wie beabsichtigt. 




Und ich wollte auch, dass der Leim ein bisschen andickt, um eine mit TIO aufgehellte Schicht zwischen zwei dunklere Schichten praktizieren zu können, getrennt durch ein bisschen Goldpuder. Aber da hat mir wohl das liebe, duftende Nevonia einen Strich durch die Rechnung gemacht, und ich habe den Seifenleim einfach irgendwie in die Form geklatscht. 



Letztlich ist das aber auch kein Beinbruch. Die Seife sieht auch so ganz festlich aus in feschem Goldbraun und mit Goldpuder auf dem Topping, obwohl ich natürlich wieder mindestens sechs Luftlöcher pro Kubikzentimeter mit eingerührt habe. 



Das wird sich wohl nie ändern. Mal sehen, wie die Farbe sich entwickelt. Ich hoffe ja, dass die Seife das goldene Ballkleid nicht nach Weihnachten zurückgeben muss, um dann in drögem Dunkelbraun ins neue Jahr zu schleichen. Das wäre doch richtig schade, wo ich ein Mal ein akzeptables Topping zustande gebracht habe.

miscellanea

Sonntag, 26. Oktober 2014

Sammelsurium im Oktober

Der Seifentreff ist ein ganz, ganz pöses Anfixerforum. Nicht nur, dass man andauernd Seifen sieht, die ganz dringend so oder so ähnlich nachgesiedet werden müssen. Nein, die Leutchen dort nähen, kochen, backen, rühren Cremes und Shampoos, stricken, häkeln und spinnen. Garn. Nicht wie ich, ich spinne nur Gedanken. Also bin ich letzthin so im Forum herumgegeistert und was sehe ich? Leseknochen - super einfach, leicht zu nähen und komfortabel für den Nacken. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren. Und wie sich herausgestellt hat, dauert bei der Sache tatsächlich das Zuschneiden am längsten, das Nähen ging so schnell, dass ich nachsehen musste, ob ich nicht eine Naht vergessen hatte.


Knochen im Baum - hat auch nicht jeder.
Und es werden nicht die letzten sein.

Ich finde ja den Stoff mit den Pilzen und den turnenden Mäusen so niedlich. Ich weiß. Aber darf man sich denn nicht ab und zu ein bisschen im Kitsch suhlen? (ab und zu und ein bisschen ja, ...)


Und ob der niedlich ist! Hmpf!

Und die unschuldige Forumswanderin wurde gleich nochmals zu Fall gebracht: Fermentieren im Glas, sprich Sauerkraut, nicht in Fässer gestampft, sondern mit Salz handgeknetet und zum Fermentieren in Einmachgläser gefüllt. Ich habe hier einmal Rotkohl angesetzt:


Noch ist er friedlich.

Die ersten Bläschen erschienen noch am selben Tag:


Es lebt!

Eigentlich wollte ich das Blaukraut mit Meerrettich verfeinern. Aber der Auftrag "Meerrettich" einzukaufen, wurde umgemünzt in "bitte mehr Rettich mitbringen". Also blieb das Rotkraut ohne Meerrettich und auch ohne mehr Rettich. Der Riesenrettich wanderte dafür mitsamt dem Rettichgrün zum Weißkraut ins Glas. Mal sehen, ob es uns dann bei der Verkostung aus den Ohren qualmt.


Ein bisschen mulmig ist mir schon.

Mehr zum Fermentieren, ein Link aus dem Seifentreff: Wilde Fermente
Aber ich bin auch meinen altbewährten Handarbeiten treu geblieben. Zwei Nunoschals habe ich zustande gebracht, einen fast ganz in Pink- und Rottönen ...


Ein Reservekleid ...

... für Herrn Pfau

... und einen eierschalfarbenen mit sanftem Orange:


Ariadnefaden ...

... oder Labyrinth?

Und ein paar Duschschmelzlis habe ich auch gegossen, schön mit Kakaobutter, Jojoba- und Mandelöl, in Fischchenform:


Halt!!!

Diese Form werde ich aber nicht mehr nehmen. So schnell konnte ich gar nicht fotografieren, wie die Fischlein anfingen wegzuschwimmen. Der erste ist sicher schon auf halbem Weg ins Schwarze Meer. Na ja, auch Nixen mögen ab und zu mal etwas Pflegendes auf die Schuppen.

miscellanea

Dienstag, 21. Oktober 2014

K-Seife (Seife Nr. 91)

Das menschliche Gehirn ist verspielt und neigt zu Kapriolen, sieht Reihen, Muster und Regelmäßigkeiten, wo gar keine sind - wenigstens meines tut das. Und vor einigen Tagen hat es mich wieder mitgenommen auf eine seiner weniger seriösen Eskapaden, als ich eine Rechnung vom Seifenzutatenhändler meines Vertrauens vor Augen hatte: Kakaobutter, Kokosöl, Kukuinussöl, Kamillenöl - das rief förmlich nach einer K-Seife und eine solche habe ich gestern auch gesiedet.

245g Kakaobutter
250g Kokosfett
45g Kukuinussöl
Kamillenöl (blau, naturrein, etwas weniger als zwei Tropfen auf je 50g Seifenleim)
Kaolin
Kefir (vier Esslöffel mit ein bisschen Zucker, als Ersatz für Kwark, äh Quark)

Damit von dem kostbaren Kamillenöl nicht allzu viele Wirkstoffe verpuffen, habe ich eine OHP gebrutzelt und erst nach dem Einrühren der Kefir-Kaolin-Mischung kam das Kamillenöl dazu.
Kamillenöl hat ein schönes, klares Blau, das auch in der Seife noch durchscheint. Der vorher hell cremefarbene Leim hat sich in eine Seife mit zart blau-grauen Schlieren verwandelt.



Ich wollte schon immer einmal eine Seife mit blauem Kamillenöl sieden, auch wenn seine heilenden Eigenschaften natürlich besser beim Inhalieren oder bei Einreibungen zur Geltung kommen würden. Und, wenn es stimmt, was man so liest, ist dieses ätherische Öl eine wahre Wunderdroge. Was davon jedoch beim Einseifen übrigbleibt, wer weiß. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die keimtötenden und beruhigenden Eigenschaften schon zur Wirkung kommen, besonders bei rauer und unruhiger Haut oder bei kleinen Wunden. 



Jedenfalls duftet die Seife sehr intensiv nach Kamille, auch in der relativ geringen Dosierung. Ich bin ein bisschen süchtig nach dem Duft, der schon an sich beruhigend und heilsam wirkt.
Ich finde, dass frische OHP-Seifen sich besonders schön stempeln lassen, weil sie zäher und weniger bröckelig sind als CPs. Diese hier habe ich mit einem Schneckenknopf ...



... einem Seifenstempel aus Taiwan ...



... und mit einem meiner Lieblingsstempel von Herrn Yogablümchen gestempelt.




Natürlich ist die K-Reihe nur ein oberflächliches Muster, eine Illusion. Was auch sonst? Man übersetze die Zutaten in eine andere Sprache und schon sind fast alle Ks passé, ganz zu schweigen von den Namen der anderen Zutaten, wie NaOH, Zucker und Wasser. Aber nicht nur Seifenideen entstehen auf diese Weise, sondern auch Vorurteile und Verschwörungstheorien. Lauter Muster, die jede Interpretation offen lassen. Und da ist Schluss mit lustig. Wie gut, dass meine K-Seife nur den Zweck hat, gut zu duften und nett schäumend raue Pfötchen zu waschen, am besten meine.

miscellanea

Dienstag, 14. Oktober 2014

Paket und Brief

Das Erntedankwichteln - wie jedes Jahr eine Tantalusqual. Das Paket kommt an, sitzt in einer Ecke und wartet. Aber nicht leise und geduldig, sondern es lockt: Müsstest Du nicht nachsehen, ob etwas Verderbliches eingepackt ist, oder: Velleicht ist ein Glas gebrochen, oder: Niemand weiß doch, ob du vor dem Öffnungstermin nachschaust, oder ...
Jedes Jahr mutieren gestandene Frauen zu Wichtelmüttern und Wichtelkindern, packen und empfangen Pakete, dicke und schwere, voller Leckereien und hübscher Kleinigkeiten. Und wie es aussieht, sind wir alle jedes Jahr brav und geduldig und öffnen das Paket am vorgesehenen Termin, dem Erntedankfest, aber dann gibt es kein Halten mehr. So habe auch ich ganz, ganz brav gewartet und bin erst am vorvergangenen Sonntag erwartungsvoll ans Auspacken gegangen. Und alle diese schönen Dinge habe ich im Paket gefunden:



Flüssiges: Brombeeressig, Rosensirup, Holundersirup und Süß-Saueres: Gartenzwiebeln, Zucchini  (mit und ohne Schale), Paprika und Würziges zum Fleisch: Zucchini-Salsa und -Relish, Bohnensalat und schleckersüße Beilagen: Rotweinpflaumen zum Eis, Rotweinkirschen, Mirabellenkompott, Rote Grütze und Musiges: Pflaumenmus, Apfelmus mit Stückchen, Tomatenmarmelade und Konfitüren: Kirsch-Banane, Sauerkirsch-Vanille mit Kirschlikör und Gelees: Brombeergelee, Schwarz-weißes Johannisbeergelee, Holunder-Apfelgelee und Hallorenkugeln. Auch ein Tütchen mit Ringelblumenblüten. Die ziehen schon in Öl für eine Seife.


Außerdem war eine liebevoll handgezeichnete Grußkarte dabei:


Und zwei selbstgenähte Tatütas:
 

Ausnehmend üppig war das Paket mit Seifen bestückt. Fünf Stück habe ich ausgepackt: Gänseblümchenseife, Möhren-Gurke-Buttermilchseife, Löwenzahnseife, Bananen-Löwenzahnseife, Schafmilchseife:


Die Schafmilchseife finde ich besonders hübsch, mit Schäfchen, Wiese und Wolke:


Und wer hat mich nun bewichtelt? Ha! Da ist mein innerer Sherlock Holmes aber auf Touren gekommen. Die Hallorenkugeln hätten ja noch ein Ablenkungsmanöver sein können, aber das Verpackungsmaterial hat alles verraten - eine Wichtlerin aus der Region Leipzig, aha.


Da hatte ich sie schon erwischt meine Wichtelmutter Annette. Vielen Dank, liebe Annette, für all die schönen Dinge!
Und dann kam noch ein Brief von Andrea Seifenzwerg. Nicht nur hat sie mir den in Upflamör verbliebenen Deckel meiner Kastenform wieder zukommen lassen. Nein, sie hat auch den Stempel geschickt, der mir so gut gefallen hat. Einfach so. Den Schwammerlstempel. Ist das nicht ganz besonders nett? Fühl Dich geknuddelt, Zwerg.



Also ich liebe Post. So viele Rechnungen können gar nicht in den Postkasten flattern, dass mir die Freude an so netten Anlieferungen vergehen würde.
Ich glaube, nächstes Jahr werde ich wieder mitwichteln.

miscellanea
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