Nein, das kann sie nicht. Jedes Wochenende woanders: Den ersten Julisamstag in Rust verjuchtelt und letztes Wochenende mit der Selbsthilfegruppe der anonymen Seifensüchtigen in Upflamör versiedet, verratscht, verschöpft, verschachtelt und verdreht. Ähm, ja.
Das Treffen begann schon mit einer sehr verräterischen Vorstellungsrunde (Namen von der Redaktion geändert): "Hallo, ich bin die Johanna und ich bin seifensüchtig." "Und ich heiße Martina und habe zuhause 5000 Seifen im Keller." "Ja, ich bin Linda und habe die Sache, denke ich, im Griff" ... Nun, Seifensüchtige waren wie immer in Upflamör genau an der richtigen Stelle, und jemand der schon ein paar Tausend Seifen hat, braucht sicher noch ein paar Dutzend mehr, und wer wen im Griff hatte, der Virus die Süchtigen oder umgekehrt, war an diesem Wochenende auch grad wurscht.
Natürlich haben wir wieder mit Sannyas nach ihren Rezepten geseifelt, diesmal eine Seife mit frischer Avocado und Aloe Vera (Seife Nr. 50) und eine Verlaufsschichtseife oder Schichtverlaufsseife (Seife Nr. 51). Na ihr wisst schon, man färbt 300g des Seifenleims in einer Farbe, gießt 200g in die Form, rührt in den Rest 200g des ungefärbten Seifenleims, gießt wieder 200g davon in die Form, aber vorsichtig, damit die untere Schicht so wenig wie möglich gestört wird. Dadurch wird jede Schicht ein wenig blasser als die vorhergehende, Farbverlauf eben.
Meiner Avocadoseife habe ich farblich ein wenig zu sehr mit "Forest Green", vulgo "Waldgrün" nachgeholfen. Trotzdem finde ich sie sehr schön. Und sie duftet fein nach Orangenöl süß und bitter, Tangarine und Orangenblütenöl. Die Seifen sind dieses Mal geradezu bereitwillig aus den Formen geschlüpft, so als wüssten sie, dass nach zwei Wochen dringend wieder ein Post fällig ist und ich Bilder brauche, zum Angeben natürlich, wozu sonst.
Und hier sind meine waldgrünen Avocadoschätzchen:
Niedlich behoste Miezen, sich sonnend:
Göttliche Willendorferinnen - man beachte den künstlerisch wertvollen Farbkontrast zu Tischdecke und Abendbrot-Tomaten:
Wilde Amerikaner
Friedliche Tauben und ein Steinbockerl - Das ist natürlich nur für mich!
Und - Plastik-Puddingbecher. Auf diesem Foto kommt die Farbe der Wirklichkeit am nächsten, mehr kann man dazu nicht sagen:
Eine Seifenform für Grobmotoriker - definitiv.
Die Schichtseife duftet farbkonträr und intensiv nach Lavendel, Lavandin, Amyrisöl, Bergamotte-Minze und Verbene. Aber das ist mir egal. Mir gefällt die sonnige Färbung mit "Sunset Yellow" auch mit einer lecker-lavendeligen Duftnote.
Eine kleine Kakaoader habe ich auch noch hineinpraktiziert. Und aus dem hellen Restleim ist noch eine etwas farblose Dahlie entstanden. Sieht aber doch hübsch aus.
Die Seife hatte eine Nacht lang Zeit für die Gelphase, da wollte sie aber nicht so recht. Erst als ich sie aufgeschnitten in meinem huschelig warmen Auto Richtung Heimat kutschiert habe, ist ihr so richtig heiß geworden. Als ich zuhause angekommen bin, war auch sie mit Gelen fertig.
Natürlich musste auch dieses Mal wieder eine Graupappeschachtel her. Das ging aber erstaunlicherweise ganz ohne Rumpelstilzcheneinlage meinerseits ab (ommm).
Die Schachtel ist übrigens mit dem Londoner U-Bahn- und Nahverkehrsplan bezogen. Ich bin so stolz auf mich! Und soo froh, dass Andrea Seifenzwerg mich überredet hat.
Doro hätte mich zum Perlendrehen gar nicht überreden müssen. Aber jedesmal wenn ich mich dem Perlenbrenner näherte, sass da schon jemand, oder ich musste dringend einem anderen Vergnügen nachgehen - Essen, Schachtel basteln, Seifeln, Papierschöpfen, Schiffchenspitze erklären, ratschen, Kaffeetrinken. Aber in der Nacht von Samstag auf Sonntag habe ich mir den Brenner doch noch erobert. Und das ist dabei herausgekommen:
Ich mag es, wenn die Perlen so ein bisschen (sehr) unregelmäßig sind (Doro schaut schon immer ganz mitleidig).
Dank Angelika habe ich auch eine ganz neue Verpackungsidee entdeckt. Praktischerweise habe ich gleich ein Ansichtsexemplar als Vorlage bekommen. Ab jetzt müssen sich Plastikwasserflaschen sehr vor mir hüten, wenn sie ihre Bodenständigkeit behalten wollen.
Marlene und ich haben am Samstag noch einen kleinen Workshop im Workshop veranstaltet - Papierschöpfen. Bevor ich mit Erklären fertig war, hatten sich schon alle auf die Schöpfbutten geworfen, Marlene und mir die Schöpfrahmen entrupft und in Nullkommanix stapelten sich ganze Berge von frisch geschöpftem Papier. Bevor meine Schöpfrähmchen sich selbständig gemacht haben, ist es mir noch knapp gelungen, selbst ein Kuvert und eine Karte mit Serviettenmotiven zu schöpfen.
Sogar die bunte Pulpe hat noch Abnehmer gefunden. Ich glaube, es gibt seit letztem Samstag ein paar Papierschöpfinfizierte mehr (hehe). Das haben wir gut gemacht, Marlene.
Ach, es war wieder schön in Upflamör! Ich freue mich schon auf Upf7 im nächsten März.
Auf dem Heimweg habe ich noch den Bussen besucht, den "Heiligen Berg Oberschwabens".
Ich treibe mich in letzter Zeit auffallend häufig auf heiligen Bergen herum. Ich muss das ganz schön nötig haben. Der Bussen ist jedenfalls ziemlich steil.
Auch die Vorstellung, dass schon Kelten und Römer sich da hinaufgewuchtet haben, hat mich nicht wirklich getröstet. Aber der Anstieg ist kurz und wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Das Innere der Kirche ist 60er-Jahre-modern und kühl und entspricht nicht den landläufigen Vorstellungen einer Wallfahrtskirche.
Ich bin dann noch zur Burgruine aus der Stauferzeit hinüberspaziert und habe den Bergfried erklommen.
Acht lange Jahrhunderte Dienst als Mauerstein zu tun, ist sicher sehr anstrengend. Das hat jedenfalls er mir so erzählt.
Oben dann ein gigantischer Rundumblick und Ruhe. Ich war ganz allein und konnte mich als Ritter und Burgherr auf Wache fühlen. Die einzigen Störenfriede waren allerdings heranziehende Regenschauer.
Ich bin eine ganze Zeit lang dort oben geblieben und habe in die Ferne, nein, in die Weite geschaut, bevor ich mich endgültig auf den Heimweg gemacht habe. Ich finde "Weite" ist ein so viel schöneres Wort als "Ferne".
Die Regenschauer haben mich übrigens erst kurz vor Memmingen eingeholt.
miscellanea
Sonntag, 22. Juli 2012
Freitag, 6. Juli 2012
Befilzt und verschoben
Ich bin euch noch die Bilder der letzten drei Seifen des Gedichtseifenschiebers aus dem Seifentreff schuldig. "Glücklich sein" von Nicandra und "Der Tod" von arwenabendstern habe ich euch schon vorgestellt, guckst du hier, und "Die Stadt" kennt ihr auch schon, guckst du da.
Hier kommt noch "Der Mann im Mond" nach einem Gedicht von Mascha Kaleko, gesiedet und hübsch in Pastelltönen getrichtert vom Schaumzwerg.
Der Frühling, "Er ist's", ein Gedicht von Eduard Mörike und eine Seife von Seifenpfote, richtig mit dem blauen Band und stilecht mit Blümchen:
Nyalkalda hat sich Schillers Rätselei "Von Perlen baut sich eine Brücke" vorgenommen und wunderbar in Seife mit Perlenschimmer umgesetzt. Sogar das Badesalz trägt Regenbogen.
... und einmal Fliegenpilzchen hinten. Hübsch kuschelig.
Sie hat das erste Foto aber noch tapfer im Bärenmantel mit Goldgürtel durchgestanden. Es handelt sich um Kates Seife aus dem Märchenseifenschieber im Seifentreff und thematisiert das Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot". Nach dem Striptease ist auch tatsächlich ein hübsches wohlduftendes Rosenrot erschienen. Ich schwöre euch, ich habe einen Seufzer gehört.
Dem Keramik-Gecko hat die Knipserei aber gefallen. Er verträgt ja auch die Hitze.
Ich aber habe mich in die Dusche geköpfelt. Das Pelzmäntelchen von Rosenrot hebe ich ihr für den Winter auf.
miscellanea
Hier kommt noch "Der Mann im Mond" nach einem Gedicht von Mascha Kaleko, gesiedet und hübsch in Pastelltönen getrichtert vom Schaumzwerg.
Der Frühling, "Er ist's", ein Gedicht von Eduard Mörike und eine Seife von Seifenpfote, richtig mit dem blauen Band und stilecht mit Blümchen:
Nyalkalda hat sich Schillers Rätselei "Von Perlen baut sich eine Brücke" vorgenommen und wunderbar in Seife mit Perlenschimmer umgesetzt. Sogar das Badesalz trägt Regenbogen.
Und ich war natürlich auch nicht untätig und habe fleißig die Filznadel geschwungen. Herausgekommen sind die ersten beiden Filzseifen für dieses Jahr. Einmal Fliegenpilze vorne ...
... und einmal Fliegenpilzchen hinten. Hübsch kuschelig.
Eine Filzseife mit verschlungenen Drachen habe ich schon einmal gemacht. Diese beiden Vertreter der Wickelschwanzdrachen, (auf gut küchenlateinisch: Draco curvicauda saponis) spucken zwar Feuer, schauen aber freundlicher aus der Wäsche als die beiden vom vorigen Jahr.
Sehr viel freundlicher:
Und zuguterletzt ist am Freitag noch diese bedauernswerte Schönheit bei mir eingetrudelt. Die Arme musste im Pelzmantel in einem Luftpolsterkuvert zu mir reisen - bei dieser Tropenhitze!
Sie hat das erste Foto aber noch tapfer im Bärenmantel mit Goldgürtel durchgestanden. Es handelt sich um Kates Seife aus dem Märchenseifenschieber im Seifentreff und thematisiert das Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot". Nach dem Striptease ist auch tatsächlich ein hübsches wohlduftendes Rosenrot erschienen. Ich schwöre euch, ich habe einen Seufzer gehört.
Dem Keramik-Gecko hat die Knipserei aber gefallen. Er verträgt ja auch die Hitze.
Ich aber habe mich in die Dusche geköpfelt. Das Pelzmäntelchen von Rosenrot hebe ich ihr für den Winter auf.
miscellanea
Sonntag, 1. Juli 2012
Tage mit Saibling
Was kann der Mensch in seiner freien Zeit tun, Ende Juni, wenn es heiß ist und das Heu auf den Wiesen duftet, wenn nachts die Glühwürmer auf -würmerinnensuche leuchten und Heuschrecken und Grillen ihre Konzerte geben? Gut, er könnte sich tagsüber in den Schatten setzen, natürlich mit einem kühlen, meinetwegen auch coolen Getränk, die Hitze des Tages lesend oder auch dösend überstehen, am Nachmittag eine Runde mit den Kindern schwimmen, um am Abend mit Freunden und Familie im Biergarten zu sitzen oder den Grill anzuwerfen. Das könnte ein Mensch im Juni tun (wenn er ein Minimum an Verstand hätte, natürlich). Er könnte aber auch am Montagmorgen am Ufer des Ammersees in ein schwankendes Segelbötchen klettern, eben das mit dem schönen Namen "Saibling", und jeden Tag, fünf Tage lang, Segel setzen, dicht holen, fieren, reffen oder wieder aufräumen, anluven oder vom Wind abfallen, Wenden, Halsen oder Aufschießer - wahlweise nahezu, indirekt oder vollständig - segeln, Bojen über Bord werfen und mit Q-Wenden wieder aus der Seenot retten, Seemannsknoten üben, bis die Finger schmerzen und sich von der Sonne am Himmel und ihrer Reflexion durch das Wasser einen Sonnenbrand holen; denn auf dem Wasser ist Schatten bekanntlich rar. Ich weiss, ich weiss, jeder Mensch, der halbwegs bei Verstand ist, würde die erste Variante wählen, aber ich habe mich für fünf Tage mit diesem Saibling entschieden.
Unsere ersten Segelversuche haben wir auf der hübschen Kunissa vom MTV Dießen gemacht. Aber für so popelige Jungmatrosen wie uns wird natürlich kein H-Boot zum Üben bemüht. Nein, so ein Segelkurs kommt mit einfacheren Vollkunststoffbooten aus. Aber zum Lernen war unser robustes Schiffchen wunderbar.
Die ganze Atmosphäre in dieser alten Segelschule ist einfach nett. Alte Holzstege, alte hölzerne Bootshäuser, und ganz oben im Haupthaus wohnt den Sommer über einer der Bootsführer, damit immer jemand ein Auge auf die Boote und die Anlage haben kann.
Aber nicht nur ein Aufpasser wohnt da. Auch andere Mitbewohner haben sich eingefunden.
Die kleinen Rauchschwalben sahen am Montag proper und fertig aus und am Dienstag hatten sie das Nest schon verlassen und bettelten ihre Eltern von der Stange neben dem Nest her an.
Wenn wir dann am Abend erhitzt und müde unser Boot am Anleger vertäut, Segel und Schoten verräumt und aufgewickelt - pardon, aufgeschossen - hatten, sind wir noch ein bisschen in Dießen herumgewankt, haben mit Freunden gefuttert oder sind lahm und müde in unsere Betten gefallen. Mich jedenfalls haben nicht einmal die regen Glühwürmchen, die ich sonst so romantisch finde, wach gehalten. Ich habe sogar im Schlaf noch Kurse und Segelstellungen überprüft und korrigiert.
Dießen ist ein ruhiges Örtchen und hat ein veritables Münster vorzuweisen, das wir aber am Abend nur mehr von außen besichtigen konnten.
Eine besonders fromme Perspektive vor der Westfassade ...
... und eine schöne, zierliche Pforte:
Jedenfalls ist die Umgebung des alten Augustiner-Chorherrenstifts sehr malerisch. Es gibt eine Winterkirche - St. Stephan - im alten Traidkasten, die in ihren Proportionen fast romanisch wirkt ...
... mit einer ausdrucksvollen Maria auf der Flucht ...
... und einen Innenhof mit Kreuzwegfiguren von Josef Kaindl und Tausenden von Rosen.
Für weitergehende Besichtigungen und Entdeckungstouren waren wir einfach zu müde. Aber am letzten Abend haben wir noch dem heiligen Berg der Bayern - Andechs - einen Besuch abgestattet, aber nicht um den berühmten Reliquienschatz zu besichtigen und Geist und Seele zu stärken, sondern wir waren rein auf leibliche Genüsse wie Schweinshaxe und das berühmte Bier aus. So haben wir unseren Segelurlaub gemütlich ausklingen lassen. Nach diversen Wenden, etlichen Kurskorrekturen und einem perfekten Aufschießer in der heimatlichen Garage sind wir todmüde, aber zufrieden mit uns in unsere Kojen gesunken. Ich freue mich schon auf das nächste Mal, wenn wir Segel setzen.
miscellanea
Unsere ersten Segelversuche haben wir auf der hübschen Kunissa vom MTV Dießen gemacht. Aber für so popelige Jungmatrosen wie uns wird natürlich kein H-Boot zum Üben bemüht. Nein, so ein Segelkurs kommt mit einfacheren Vollkunststoffbooten aus. Aber zum Lernen war unser robustes Schiffchen wunderbar.
Die ganze Atmosphäre in dieser alten Segelschule ist einfach nett. Alte Holzstege, alte hölzerne Bootshäuser, und ganz oben im Haupthaus wohnt den Sommer über einer der Bootsführer, damit immer jemand ein Auge auf die Boote und die Anlage haben kann.
Aber nicht nur ein Aufpasser wohnt da. Auch andere Mitbewohner haben sich eingefunden.
Die kleinen Rauchschwalben sahen am Montag proper und fertig aus und am Dienstag hatten sie das Nest schon verlassen und bettelten ihre Eltern von der Stange neben dem Nest her an.
Wenn wir dann am Abend erhitzt und müde unser Boot am Anleger vertäut, Segel und Schoten verräumt und aufgewickelt - pardon, aufgeschossen - hatten, sind wir noch ein bisschen in Dießen herumgewankt, haben mit Freunden gefuttert oder sind lahm und müde in unsere Betten gefallen. Mich jedenfalls haben nicht einmal die regen Glühwürmchen, die ich sonst so romantisch finde, wach gehalten. Ich habe sogar im Schlaf noch Kurse und Segelstellungen überprüft und korrigiert.
Dießen ist ein ruhiges Örtchen und hat ein veritables Münster vorzuweisen, das wir aber am Abend nur mehr von außen besichtigen konnten.
Eine besonders fromme Perspektive vor der Westfassade ...
... und eine schöne, zierliche Pforte:
Jedenfalls ist die Umgebung des alten Augustiner-Chorherrenstifts sehr malerisch. Es gibt eine Winterkirche - St. Stephan - im alten Traidkasten, die in ihren Proportionen fast romanisch wirkt ...
... mit einer ausdrucksvollen Maria auf der Flucht ...
... und einen Innenhof mit Kreuzwegfiguren von Josef Kaindl und Tausenden von Rosen.
Für weitergehende Besichtigungen und Entdeckungstouren waren wir einfach zu müde. Aber am letzten Abend haben wir noch dem heiligen Berg der Bayern - Andechs - einen Besuch abgestattet, aber nicht um den berühmten Reliquienschatz zu besichtigen und Geist und Seele zu stärken, sondern wir waren rein auf leibliche Genüsse wie Schweinshaxe und das berühmte Bier aus. So haben wir unseren Segelurlaub gemütlich ausklingen lassen. Nach diversen Wenden, etlichen Kurskorrekturen und einem perfekten Aufschießer in der heimatlichen Garage sind wir todmüde, aber zufrieden mit uns in unsere Kojen gesunken. Ich freue mich schon auf das nächste Mal, wenn wir Segel setzen.
miscellanea
Abonnieren
Posts (Atom)